{"id":93,"date":"2012-08-19T00:15:51","date_gmt":"2012-08-18T23:15:51","guid":{"rendered":"http:\/\/alice-maier.eu\/?p=93"},"modified":"2020-02-14T01:07:15","modified_gmt":"2020-02-14T00:07:15","slug":"von-der-kommunikation-zum-dialog-wolfgang-pauli-und-c-g-jung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/alice-maier.eu\/?p=93","title":{"rendered":"Von der Kommunikation zum Dialog: Wolfgang Pauli und C.G. Jung"},"content":{"rendered":"\n<p>Noch nie gab es eine Zeit, in der Menschen sich so leicht untereinander austauschen, miteinander kommunizieren konnten, wie es uns heute m\u00f6glich ist. Mittlerweile haben viele in so gut wie jeder Lebenssituation entsprechende Kommunikationsmittel in Reichweite, immer \u00f6fter finden sich darunter auch solche, die sofort und auf der Stelle gleich eine weltweite Ver\u00f6ffentlichung dessen, was man da so dringend loswerden muss, erm\u00f6glichen.<br>Und doch scheinen Viele in der Masse der ausgetauschten Telefonate, E-Mails, SMS, Forumsbeitr\u00e4ge und \u201eKontakte\u201c etwas Wesentliches zu vermissen. Denn mitten aus der Kommunikationsflut sind zunehmend Klagen \u00fcber Kommunikationsunf\u00e4higkeit, fehlendes Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, Verst\u00e4ndnislosigkeit oder gar \u00fcber eine seltsam diffuse Einsamkeit herauszuh\u00f6ren, die sich trotz aller Kommunikationsmittel einfach nicht verscheuchen l\u00e4sst. Es scheint, als ob uns Heutigen unsere Kommunikation immer weniger sagt und uns immer weniger ber\u00fchrt, egal ob verbindend oder absto\u00dfend. Je mehr wir davon haben, desto mehr stumpfen wir ab und m\u00fcssen wie Junkies die Dosis erh\u00f6hen, um \u00fcberhaupt noch etwas zu sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>Schaut man sich dagegen probe halber einmal \u00dcberbleibsel einer Jahrzehnte zur\u00fcck liegenden Kommunikation an, so f\u00e4llt als erstes das vergleichsweise l\u00e4cherliche Volumen ausgetauschter Briefe oder anderer \u201eKommunikationsartefakte\u201c auf. Wir k\u00f6nnen uns schlichtweg kaum mehr vorstellen, mit wie wenig von dem, was heute als Kommunikation daherkommt, die Menschen vor nur 60 oder 80 Jahren ausgekommen sind. Es ist uns auch nicht mehr pr\u00e4sent, wie aufw\u00e4ndig der Austausch dieses relativ geringen Volumens f\u00fcr alle Beteiligten damals trotzdem noch war.<br>Auch f\u00e4llt es uns nicht eben leicht, nachzuempfinden, welcher pers\u00f6nliche menschliche Einsatz zu jener Zeit hinter einem Briefwechsel gesteckt haben muss, der mitten in Europa \u00fcber 25 Jahre hinweg aufrecht erhalten wurde und dabei die Hitlerdiktatur, den zweiten Weltkrieg und die ersten Etappen des ja nur in Europa \u201ekalten&#8220; Krieges \u00fcberdauerte, ehe er mit dem krankheitsbedingten Tod eines der beiden Schreiber ein gemessen an den \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden erstaunlich \u201enat\u00fcrliches\u201c Ende fand.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den \u00e4u\u00dferen hatten es jedoch auch die inneren Bedingungen dieses Briefwechsels in sich. Versucht man n\u00e4mlich einmal, sich an die gro\u00dfen geistigen Unterschiede heran zu tasten, die zwischen einem Vollblut-Psychologen und einem ebenso tief in seinem Fach verwurzelten Physiker auftauchen, sobald sich das Gespr\u00e4ch von pers\u00f6nlichen Themen wie Gesundheit und Familie wegbewegt um sich hin zu den ureigenen Fachgebieten der beiden weiter zu entwickeln, dann wird es noch erstaunlicher, dass es einen solchen Briefwechsel wirklich gegeben hat. Wie tief die Kluft ist, die hierbei \u00fcberbr\u00fcckt worden sein werden muss, das l\u00e4sst einen ein Blick auf die allen Kommunikationsmitteln zum Trotz heute wie damals weiter bestehenden enormen Gespr\u00e4chsblockaden zwischen den Vertretern beider Disziplinen erahnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und selbst wenn beide Beteiligten auch dies meistern, wenn sie also \u00fcber die Barrieren unterschiedlicher geistiger Pr\u00e4gungen hinweg eine gemeinsame Sprache f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Austausch gefunden haben, h\u00e4ngt die Sache immer noch an einem seidenen Faden. Denn beide werden in der Folge nicht darum herum kommen zu erleben, wie der jeweils andere an fundamentalen, sicher geglaubten \u201eErkenntnissen\u201c des ihm fremden Fachgebietes seines Gegen\u00fcbers r\u00fcttelt, und das nat\u00fcrlich ganz ohne selbst irgendwelche besonderen Erfolge darin vorweisen zu k\u00f6nnen. Wie nahe liegt da die Emp\u00f6rung \u00fcber die \u201eFrechheit\u201c dessen, der ja \u201e\u00fcberhaupt keine Ahnung hat wovon er redet\u201c. Und dies umso mehr, wenn man auf dem eigenen Gebiet eine der international am meisten respektierten Koryph\u00e4en ist<br>Wird dann gar noch eine gemeinsame Ver\u00f6ffentlichung der im Austausch geborenen Gedanken gewagt, so ist obendrein das Risiko einzugehen, seinen bis dahin makellos gl\u00e4nzenden Ruf zu ruinieren. Irgendwie m\u00fcssen Wolfgang Pauli und C.G. Jung auch diese H\u00fcrde der Hybris und der Eitelkeiten ihrer Wissenschaftler-Egos genommen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Was war es aber nun, das diese beiden so faszinierte, dass sie ihren Austausch wider alle Umst\u00e4nde mehr als 25 Jahre ohne jedes Anzeichen eines \u00dcberdrusses lebendig halten konnten? Und was vermissen im Gegensatz dazu viele von uns Heutigen, wenn wir wieder einmal leer und ausgelaugt zur\u00fccksinkend endlich \u201eabschalten\u201c konnten nachdem alle anstehenden Telefonate gef\u00fchrt, die 148 Mails \u201egecheckt\u201c und die von uns frequentierten \u201eSocial Media\u201c mit unseren Beitr\u00e4gen bereichert wurden?<br>F\u00fchrt es uns vielleicht auf eine hilfreiche Spur, wenn wir \u00fcber unsere Abstumpfung hinaus einmal einen Blick auf die Frage wagen, warum W. Pauli und C.G. Jung die Gedanken und Fragen des anderen eben nicht einfach \u201eabgearbeitet\u201c haben, um sie dann mit der f\u00fcr uns Heutige so gel\u00e4ufigen Haltung der als Toleranz maskierten Gleichg\u00fcltigkeit abzuhaken, immer entlang dem Lieblingsmotto vieler gestresster Alltagsmenschen von heute: \u201eIch bin o.k., Du bist o.k., es l\u00e4uft am Ende eh alles auf das Gleiche raus, geg\u00f6nnt sei daher jedem sein Geschw\u00e4tz!\u201c?<br>Wieso machten diese beiden sich ganz im Gegensatz dazu die M\u00fche, sich dem anderen soweit nur irgend m\u00f6glich mit zu teilen, ja, wieso rangen sie regelrecht darum, vom anderen verstanden zu werden? Was war es, dass sie die Visiere ihrer Egos herunterklappen, ihr zweifelsohne bestens ausgestattetes rhetorisches Waffenarsenal bei Seite lassen und jene Br\u00fccke bauen lie\u00df, auf der ihre Kommunikation zu einem von gegenseitiger Achtung und zwischenmenschlicher Ber\u00fchrung gekennzeichneten&nbsp;<strong>Dialog<\/strong>&nbsp;werden konnte?<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Suche nach einer Antwort finden sich in der auf die Ver\u00f6ffentlichung dieses Briefwechsels antwortenden Sekund\u00e4rliteratur dutzende Erkl\u00e4rungen. Sehr viele davon ranken sich um die pers\u00f6nlichen Charakterz\u00fcge und um die Biographien der beiden Schreiber, beleuchten ihre philosophischen Grund\u00fcberzeugungen sowie deren Entwicklung oder versuchen, die von W. Pauli und C.G. Jung in ihrem Dialog in Jahrzehnten herausgearbeiteten Denkans\u00e4tze mit zeitgen\u00f6ssischen Gedanken weiter zu f\u00fchren.<br>So spannend und richtig all diese Arbeiten zweifelsohne sind, eine Antwort auf die oben gestellten Fragen nach der Motivation, nach dem Treibstoff, der diesen mehr als 25-j\u00e4hrigen Dialogprozess befeuert hat, die findet sich darin nicht. Aber sie findet sich erstaunlich klar und deutlich in den Briefen selbst sowie in den Ver\u00f6ffentlichungen beider. Hier st\u00f6\u00dft man n\u00e4mlich wiederholt auf Stellen, die ein Licht auf die im Untergrund wirksamen Kr\u00e4fte werfen, mit denen die Br\u00fccke dieses Dialogs erbaut wurde.<br>Eine der Textstellen, an denen dies am deutlichsten geschieht, taucht in C.G. Jungs Beitrag zu einer gemeinsam mit W. Pauli herausgegebenen Ver\u00f6ffentlichung auf. Er stellt hier der Einseitigkeit des westlichen, wissenschaftlich gepr\u00e4gten Weltbilds die Kerngedanken der auf Zusammenh\u00e4nge und Einheit ausgerichteten taoistischen Lebensweisheit als Ausgleich direkt gegen\u00fcber. Zusammenfassend zitiert er dabei Chuang-Tsu mit folgenden Worten:<br>\u201e\u2026 Es klingt wie eine Kritik unserer naturwissenschaftlichen Weltanschauung, wenn Chuang-Tsu sagt: \u201eDer SINN (Tao) wird verdunkelt, wenn man nur kleine fertige Ausschnitte des Daseins ins Auge fasst.\u201c, oder: \u201eDie Begrenzungen sind nicht urspr\u00fcnglich im Sinn des Daseins begr\u00fcndet. Die festgelegten Bedeutungen sind nicht urspr\u00fcnglich den Worten eigent\u00fcmlich. Die Unterscheidungen entstammen erst der subjektiven Betrachtungsweise.&#8220;<br>Und wie als Antwort auf diese Passage C.G. Jungs findet sich in einem der Aufs\u00e4tze von W. Pauli folgender Absatz:<br>\u201e\u2026 Ich glaube, dass es das Schicksal des Abendlands ist, diese beiden Grundhaltungen, die kritisch rationale, verstehen wollende auf der einen Seite und die mystisch irrationale, das Einheitserlebnis suchende auf der anderen Seite immer wieder in Verbindung miteinander zu bringen. In der Seele des Menschen werden immer beide Haltungen wohnen und die eine wird stets die andere als Keim ihres Gegenteils schon in sich tragen. Dadurch entsteht ein dialektischer Prozess, von dem wir nicht wissen, wohin er uns f\u00fchrt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Zugegeben, diese S\u00e4tze von W. Pauli kommen in einer alltagsfernen und reichlich theatralisch klingenden Akademikersprache daher, die uns auf den ersten Blick ebenso fremd anmuten mag wie Zitate von Chuang-Tsu oder gar Lao-Tsu. Und instinktiv taucht die sehr berechtigte Frage auf, ob und wie hier \u00fcberhaupt eine Verbindung zu unserem Alltag bestehen kann. Lassen wir jedoch einmal die abstrahierende und gleich auf\u2018\u2019s ganze Abendland verallgemeinernde Tendenz dieses Abschnitts bei Seite, kann unversehens ein Alltagsschuh draus werden.<br>Eher unerwartet scheint dann n\u00e4mlich die sehr pers\u00f6nliche Aufforderung an jeden einzelnen von uns \u201eAbendl\u00e4ndern\u201c durch die Zeilen, nebeneinander&nbsp;<strong>zwei gegens\u00e4tzliche<\/strong>&nbsp;Haltungen, die unseres subjektiven Ichs UND die einer Suche nach Vereinendem, neben einander in ein und derselben Seele, unserer eigenen n\u00e4mlich, wohnen zu lassen.<br>Ein paradoxes und obendrein anstrengendes Unterfangen, und vielleicht am besten gleich als weltfremdes Akademikergeschwafel abzuhaken? Kann aber nicht gerade diese Reaktion ein Fingerzeig auf etwas sein, das wir in unserem Alltag nur allzu oft ausleben, \u00fcber dessen Folgen wir aber am liebsten nichts h\u00f6ren oder gar lesen m\u00f6chten?<br>Was, wenn unsere Abwehr nur der Tarnspiegel unserer fehlenden Offenheit f\u00fcr das widerspr\u00fcchliche und fordernde Hin-und-Her zwischen trennendem Ich und verbindendem Du ist, der Boden also, auf dem die bequeme Gleichg\u00fcltigkeit unseres \u201eIch bin o.k., Du bist o.k.&#8220; -Geschw\u00e4tzes so gut Wurzeln schl\u00e4gt?<br>Eines vermeiden wir damit jedenfalls \u00e4u\u00dferst wirkungsvoll, n\u00e4mlich uns auf die Spannung und die Paradoxie des emotionalen Wechselbads und des Ringens um Verst\u00e4ndnis einzulassen, das sich in jedem echten Dialog zwischen der Abgrenzung des subjektiven Ichs und der Suche nach einer Verbundenheit mit dem Anderen aufbaut. Aber brauchen wir uns dann wirklich zu wundern, wenn uns all unsere Kommunikation zunehmend weniger sagt und gibt, wenn kaum etwas dabei entsteht, das uns selbst befriedigt und inspiriert, geschweige denn andere?<\/p>\n\n\n\n<p>C.G. Jung und W. Pauli haben in ihrem Briefwechsel, im Schutz (r\u00fcckblickend) vermeintlicher Privatheit, unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten ausprobiert, eigene pers\u00f6nlich-biographische, psychische, physikalische, mathematische und philosophische Begriffe und Ideen \u00fcber alle Unterschiede hinweg miteinander in Dialog zu bringen. Aber letztlich war es die von beiden immer wieder bewusst vollzogene und sogar direkt ausgesprochene Bewegung zwischen den Positionen ihrer subjektiven Ichs und ihrer Suche nach den vereinenden Elementen, die ihren Dialog so lange lebendig und fruchtbar gemacht hat.<br>Diese Seite des Vorgangs hat jedoch nur sehr wenig mit der akademischen Pr\u00e4gung der Beteiligten zu tun, viel mehr jedoch mit einer menschlichen Offenheit sowohl f\u00fcr Andere als auch f\u00fcr sich selbst, die bei uns heute am ehesten mit dem Begriff Dialogf\u00e4higkeit umschrieben werden kann. Und bei der Vielzahl unserer heute allt\u00e4glichen Kommunikationsvorg\u00e4nge k\u00f6nnen wir uns mit etwas Aufmerksamkeit sehr wohl Gelegenheiten einr\u00e4umen, uns einmal ehrlich zu fragen, ob wir wieder nur unsere Kommunikation abarbeiten wollen, oder ob sich das eine oder andere Gegen\u00fcber nicht f\u00fcr etwas mehr, f\u00fcr einen kleinen Schritt hin zu einem echten Dialog n\u00e4mlich, eignen k\u00f6nnte.<br>Klar, bei solchen Versuchen wird uns auch etwas Mut abverlangt. Denn wie W. Pauli oben schon bemerkte, wir lassen uns damit auf einen Prozess ein, der notwendiger Weise beide Dialogpartner ver\u00e4ndern wird. Und instinktiv sp\u00fcren wir, einen solchen Austausch k\u00f6nnen wir weder kontrollieren noch k\u00f6nnen wir sein Ziel vorausahnen. Wagen wir aber den Sprung \u00fcber diesen Schatten, dann kommunizieren wir nicht mehr nur, sondern wir \u00fcberlassen uns einer Entwicklung, die die schale Tristesse unseres Kommunikationsalltags in etwas Lebendiges verwandelt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\"><em><a href=\"http:\/\/alice-maier.eu\/?attachment_id=92\">Download PDF-Datei<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\n\n&nbsp;\u00a9&nbsp;Alice Maier,&nbsp;August 2012,&nbsp;geschrieben f\u00fcr TAGundTAO:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.tonundtao.de\/index.php?page=tagundtao\">www.tonundtao.de\/index.php?page=tagundtao<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch nie gab es eine Zeit, in der Menschen sich so leicht untereinander austauschen, miteinander kommunizieren konnten, wie es uns heute m\u00f6glich ist. 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