{"id":88,"date":"2019-05-14T00:09:44","date_gmt":"2019-05-13T23:09:44","guid":{"rendered":"http:\/\/alice-maier.eu\/?p=88"},"modified":"2020-02-14T01:04:55","modified_gmt":"2020-02-14T00:04:55","slug":"homo-faber-4-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alice-maier.eu\/?p=88","title":{"rendered":"Homo Faber 4.0"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Natur hat Humor, anders kann ich es nicht sagen. Uns Menschen hat sie beispielsweise eine Riesenportion Ich gew\u00fcrzt mit einer Prise freien Willens geschenkt, um uns derartig ausgestattet vor die Aufgabe zu stellen, unz\u00e4hlige innere Widerspr\u00fcche auszuleben, immer auf der Suche nach einer Balance, die das Leben aus unserer Sicht gelingen l\u00e4sst.<br>Wir sind \u00fcberzeugt nach links zu steuern, aber wir torkeln nach rechts. Wir beten etwas an und verraten es im n\u00e4chsten Moment. Wir m\u00fchen uns ab, etwas gut und richtig zu machen, nur um am Ende vor einem Scherbenhaufen zu stehen. Und meist sind wir angesichts eines solchen erst f\u00e4hig, einmal gen\u00fcgend lange hinzuschauen um einen Blick hinter den Vorhang der Illusionen zu erhaschen, die wir \u00fcber uns und unsere Position in der Welt hegen. Manchmal gelingt es uns in solchen heilsamen Momenten sogar, etwas dazu zu lernen, oft ist aber auch dies nur eine Illusion und erst der n\u00e4chste oder \u00fcbern\u00e4chste Scherbenhaufen hilft uns vielleicht auf die Spr\u00fcnge, immer vorausgesetzt, wir \u00fcberleben ihn.<\/p>\n\n\n\n<p>Uns Menschen macht diese schmerzhafte Art des Lernens wenig Freude. Also lassen wir uns etwas einfallen und unternehmen alles in unserer Macht stehende, um es das n\u00e4chste Mal besser zu machen. Mir scheint, gerade daran hat die Natur den meisten Spa\u00df. H\u00e4tte sie uns sonst so \u00fcberreich mit der F\u00e4higkeit gesegnet, immer neue Methoden und Techniken zu ersinnen, mit denen wir unser Drama auf immer neuen B\u00fchnen auff\u00fchren k\u00f6nnen?<br>Sie will wohl gerne noch einige St\u00fccke von uns erleben, die Natur. Anders kann ich es mir nicht erkl\u00e4ren, dass sie Selbsterkenntnis f\u00fcr uns nur in hom\u00f6opathischer Dosis im Angebot hatte, bei all ihrer sonst \u00fcblichen Freigiebigkeit. Aber auch das hat sein Gutes. Denn so lange wir Menschen jede Neuauff\u00fchrung f\u00fcr eine Urauff\u00fchrung halten, hat das Ganze auch f\u00fcr uns seinen Reiz, zumindest bis zum n\u00e4chsten Scherbenhaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist glaube ich unschwer zu finden, die B\u00fchne auf der wir Menschen heute unsere St\u00fccke inszenieren. Ein Blick in die Richtung, aus der derzeit die gro\u00dfartigsten, faszinierendsten, umfassendsten und vielversprechendsten Entwicklungen erwartet werden gen\u00fcgt, dann ist sie un\u00fcbersehbar: \u201eDigitaler Wandel\u201c prangt es in verhei\u00dfungsvollem Glanz \u00fcber ihrem Eingang, was glaube ich so etwas wie \u201eHeil durch Fortschritt\u201c hei\u00dfen soll.<br>Mit dem Bau der digitalen B\u00fchne wurde schon vor Jahrzehnten begonnen und w\u00e4hrend der letzten drei verdiene ich hier meine Br\u00f6tchen. Als ich anfing war alles noch eine un\u00fcbersehbare Baustelle, riesige Freifl\u00e4chen mit ein paar weit im Gel\u00e4nde verstreuten Grundsteinen und Fundamenten. Auch war damals noch v\u00f6llig offen, was hier einmal entstehen sollte. Und das war, was mich am meisten reizte.<br>Man konnte Neues ausprobieren ohne dass einem allzu viele Steine in den Weg gelegt wurden, man konnte bauen wonach einem der Sinn stand und sie bezahlten einen sogar noch daf\u00fcr. Wenn ich mir heute anschaue, was seither hier entstanden ist, so macht mich die Erinnerung an jene Zeit des Anfangs ein bisschen wehm\u00fctig.&nbsp;<br>Schon l\u00e4ngst ist auf der digitalen B\u00fchne auch der Spielbetrieb in Gang gekommen. Und neben B\u00fchnenarchitekten, Autoren, Regisseuren, Schauspielern und Zuschauern braucht man nach wie vor auch digitale Bauarbeiter wie mich. Denn die B\u00fchne spielt so erfolgreich, dass immer neue Bereiche angebaut werden m\u00fcssen. F\u00fcr mich hat das Vorteile. Denn gemeinsam mit der digitalen B\u00fchne wandelt sich auch meine Arbeit und beh\u00e4lt so ihren Reiz. Lange Zeit fesselte dieser mich mehr als das, was auf der digitalen B\u00fchne aufgef\u00fchrt wird. Und obendrein bringt es eine gewisse Befriedigung mit sich, zu einer Erfolgsgeschichte etwas beizusteuern, sei der Beitrag auch noch so winzig.<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re weise gewesen, sich mit einer solchen Sicht zufrieden zu geben, das wei\u00df ich heute. Vielleicht war es nur Neugierde, vielleicht aber auch unterschwelliges Unbehagen, das mich vor einiger Zeit dazu bewegte, einmal hinzuschauen, was auf der digitalen B\u00fchne gespielt wird.&nbsp;<br>Was ich sah, hat mich anfangs fasziniert, das muss ich zugeben. Aber diese Faszination hatte ihren Preis. Denn gleich, welches St\u00fcck ich mir anschaute, meist regte sich schon nach den ersten Szenen das \u00fcble Gef\u00fchl, in einen falschen Zug eingestiegen zu sein. Was hatten die Handlungen auf der B\u00fchne mit dem St\u00fcck zu tun, das auf dem Spielplan ausgewiesen war? Warum agierten die Schauspieler so anders als ihre Rollen es erwarten lie\u00dfen? Und nicht zuletzt, wer sind \u00fcberhaupt die B\u00fchnenarchitekten, Autoren, Regisseure, Schauspieler und wer sind die Zuschauer? Fragen wie diese dr\u00e4ngten die anf\u00e4ngliche Faszination bald in den Hintergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will einmal ein St\u00fcck als Beispiel herausgreifen. Unter dem Titel \u201eDie Leiden der jungen Digital Natives\u201c steht es schon seit einiger Zeit auf dem Programm.&nbsp;<br>In den Hauptrollen sieht man junge Helden, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie den unter\u00adbrechungs\u00adfreien Konsum digitaler Medien von Kindesbeinen an gewohnt sind. Ihrer Rollenbeschreibung ist zu entnehmen, dass diese jungen Leute in den laufenden Spielbetrieb der digitalen B\u00fchne hineingeboren wurden und dass ihnen dadurch eine digitale Hochbegabung wie ein goldener L\u00f6ffel in die Wiege gelegt wurde.<br>In den Nebenrollen sieht man Eltern, die den jungen Genies je nach Bedarfslage bewundernd applaudieren oder ihnen mit Hand- und Spanndiensten St\u00f6rungen durch noch nicht ausreichend digitalisierte Bereiche der Welt beflissentlich vom Leibe halten. F\u00fcr Lehrer und Bildungspolitiker sind Nebenrollen vorgesehen. Erstere haben f\u00fcr eine optimale Inklusion der digital Hochbegabten in einen derzeit erst rudiment\u00e4r digitalisierten Unterricht zu sorgen, eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr beide Seiten. Denn mangels digitaler Technik m\u00fcssen die Lehrer den jungen Helden nach wie vor das \u00dcberwinden analoger Barrieren zumuten, wie beispielsweise das Erlernen des Schreibens mit Stift auf Papier und andere \u00dcberbleibsel archaischer Kulturtechniken. Digital Hochbegabte werden jedoch durch die frustrierende Auseinander\u00adsetzung mit analogen Fertigkeiten wie Feinmotorik, Konzentration oder gar einer Kombination daraus nicht nur massiv in ihrer Entwicklung behindert, sondern auch gegen\u00fcber anderen Kindern in inakzeptablem Ausma\u00df benachteiligt.<br>Regelm\u00e4\u00dfig ruft dies emp\u00f6rte Eltern auf den Plan, die den gesellschaftlichen Senkrechtstart ihrer Spr\u00f6sslinge durch schlechte Noten gef\u00e4hrdet sehen. Spannende Dramen entwickeln sich so zwischen Kindern, Eltern und Lehrern. Und sp\u00e4testens wenn eine auf die Messung jener archaischen Kulturtechniken ausgerichtete Bildungsstudie ein dickes Fragezeichen hinter die Zukunftsaussichten der jungen Helden setzt, treten auch die Bildungspolitiker auf den Plan. Ihre Rolle ist es dann, durch weitere Digitalisierung des Schulbetriebs daf\u00fcr zu sorgen, digital hochbegabten Kindern eine bedarfsgerechtere F\u00f6rderung in Aussicht zu stellen.&nbsp;<br>Au\u00dferhalb des Schulbetriebs sind die Leistungen digitaler Eingeborener umso beeindruckender. Man sieht sie belebte Stra\u00dfen \u00fcberqueren, Partys feiern und ihren Hobbies nachgehen, ohne jemals ihren Blick vom Smartphone zu heben oder gar die Ohrst\u00f6psel heraus zu nehmen. Und w\u00e4hrend sich in der Arbeitswelt der Erwachsenen\u00adgeneration immer mehr die Erkenntnis durchsetzt, dass st\u00e4ndiges Multitasking Konzentration, Leistungs\u00adf\u00e4higkeit und Kreativit\u00e4t zerr\u00fcttet, bestaunt das Publikum es bei den \u201eDigital Natives\u201c mit offenem Mund.<\/p>\n\n\n\n<p>Als das St\u00fcck wieder einmal gegeben wurde, mischte auch ich mich unter die Zuschauer. In einer Spielpause h\u00f6rte ich, wie neben mir ein Vater stolz zu seiner Frau sagte: &#8222;Es ist schon erstaunlich, was unser Sohn alles rausholt aus seinem Smartphone &#8230; Und wie schnell er dabei ist!\u201c &#8211; \u201eJa, da kommen wir Alten nicht mehr mit\u201c, nickte die Frau nachdenklich. Ihre Reaktion schien dem Vater nicht ganz zu gen\u00fcgen. \u201eDie sind das ja von Kindes\u00adbeinen an gewohnt, die kennen sich aus!\u201c setzte er nach.<br>Unschl\u00fcssig z\u00f6gerte ich, ob ich mich einmischen sollte. \u201eJa, Ihr Sohn ist ein super Kerl!\u201c versuchte ich es dann. Zufrieden nickend wandte er sich mir zu. \u201eUnd auch Sie selbst sind ja mit vielem gro\u00df geworden, das es zu Zeiten Ihrer Gro\u00dfeltern noch nicht gab\u201c. Auch seine Frau begann nun stirnrunzelnd unser Gespr\u00e4ch zu verfolgen. \u201eHaben Sie sich einmal gefragt, mit wie vielen jener Dinge, mit denen Sie aufgewachsen sind, Sie sich auskennen?\u201c Er schien zu \u00fcberlegen. \u201eNehmen wir das Auto. Wahrscheinlich wurden Sie schon als Kind damit herumgefahren und seit Sie selbst den F\u00fchrerschein haben, sind Sie viele tausend Kilometer hinter dem Steuer gesessen. Was meinen Sie, wie viele Kilometer Sie noch fahren m\u00fcssen, bis ein KFZ-Mechatroniker oder ein Karosserie-Designer aus Ihnen geworden ist?\u201c Er schaute verst\u00e4ndnislos \u201eOder nehmen Sie den Wein,\u201c fuhr ich fort. \u201eSeit ewigen Zeiten geh\u00f6rt er zu unserer Gesellschaft, manche h\u00e4ngen st\u00e4ndig an der Flasche, einige sogar von Jugend an. Was glauben Sie, wie viele jugendliche S\u00e4ufer durch ihr Trinken schon zu Winzern geworden sind?\u201c &#8211; \u201eSo habe ich das noch nicht gesehen &#8230; \u201c murmelte die Frau da nachdenklich.<br>Dem Vater jedoch missfiel diese Wendung. \u201eAch, h\u00f6ren Sie doch auf! Was verstehen Sie denn schon davon!\u201c polterte er los. \u201eUnd \u00fcberhaupt, was erlauben Sich sich, sich in unsere Erziehung einzumischen!\u201c &#8211; \u201eSie haben recht, ich verstehe nicht was hier wirklich gespielt wird&#8230;\u201c ruderte ich hastig zur\u00fcck. Das Interesse der Frau schien aber geweckt zu sein. \u201eWas meinen Sie denn damit?\u201c hakte sie nach. Ich z\u00f6gerte, am liebsten h\u00e4tte ich mich aus dieser unangenehmen Szene, in die ich mich leichtfertig hinein man\u00f6vriert hatte, wieder verabschiedet. \u201eAlso, von Erziehung habe ich wirklich keine Ahnung, ich habe ja keine eigenen Kinder \u2026 \u201c begann ich vorsichtig. \u201eAber ich bin schon l\u00e4nger vor und hinter den digitalen Kulissen hier unterwegs und wei\u00df daher von vielen B\u00fchnenarchitekten, Autoren und Regisseuren, wie die ihre Kinder erziehen. Zum Beispiel Steve Jobs. In einem Interview der New York Times<sup>1<\/sup>&nbsp;\u00fcber das IPad sagte einmal ein Journalist zu ihm: &#8218;Ihre Kinder lieben das IPad sicher \u00fcber alles!&#8216; Worauf dieser antwortete: &#8218;Oh, sie haben es noch nie in H\u00e4nden gehalten!&#8216; Und als der Journalist verdutzt nachhakte erkl\u00e4rte Jobs: &#8218;Wir beschr\u00e4nken die Techniknutzung unserer Kinder auf ein Minimum!&#8216;. So wie Jobs versprechen sich viele von diesen Leuten\u00b2 nicht viel Gutes vom Umgang ihrer Kinder mit digitalen Techniken. Teilweise schicken sie ihre Spr\u00f6sslinge sogar auf teure Waldorfschulen\u00b3, die damit werben, digitale Technik soweit wie m\u00f6glich aus dem Unterricht zu verbannen.\u201c<br>Auch der Vater schien nun wieder zuzuh\u00f6ren. \u201eLetztlich machen diese Eltern kein Geheimnis aus ihrem Erziehungsstil\u201c, erg\u00e4nzte ich. \u201eAber nat\u00fcrlich h\u00e4ngen sie ihn auch nicht an die gro\u00dfe Glocke. Schlie\u00dflich machen sie ihr Geld damit, dass andere Leute ihre Kinder anders erziehen.\u201c Eine Weile herrschte Schweigen. \u201eWissen Sie\u201c, sagte der Vater dann, \u201eSo etwas h\u00f6rt man sonst eher von Drogenbossen. Die sorgen auch daf\u00fcr, dass ihre Kinder die Finger von dem Zeug lassen, das sie an die Kinder anderer Leute verkaufen.\u201c &#8211; \u201eNa, jetzt \u00fcbertreibst Du aber!\u201c wandte die Frau ein. \u201eNicht jeder digital Native ist automatisch auch Internet-s\u00fcchtig!\u201c &#8211; \u201eDas stimmt nat\u00fcrlich\u201c, sagte ich. \u201eDie jungen Leute verbringen jedoch einen enormen Teil ihrer Kindheit und Jugend mit digitaler Technik, Zeit, die sie f\u00fcr nichts anderes mehr zur Verf\u00fcgung haben. Aber sie sind Menschen aus Fleisch und Blut, deren Gehirn sich nur entwickeln kann, wenn der K\u00f6rper es f\u00fchlen, tasten, riechen, h\u00fcpfen, lauschen, beobachten und erz\u00e4hlen l\u00e4sst<sup>4<\/sup>. Ich kann daher nur hoffen, dass diese Jungen sich am Ende wirklich in der Rolle der geboren Digitalgenies wieder finden, die wir Alten ihnen so eilfertig zuschreiben. Und nicht in der, die fr\u00fcher s\u00fcdamerikanische Eingeborene spielten, als sie bei den Spaniern ihr Gold gegen farbenfrohe Glasperlen eintauschten.\u201c&nbsp;<br>Auf der B\u00fchne kam der Spielbetrieb wieder in Gang und unterbrach unser Gespr\u00e4ch. Es hielt mich nun nichts mehr im Zuschauerraum und als ich mich mit einem stummen Nicken von den beiden verabschiedete, nickten sie nachdenklich zur\u00fcck. Bis heute ist es mir ein R\u00e4tsel geblieben, wie Menschen mit zunehmend verk\u00fcmmernden F\u00e4higkeiten immer komplexere Technologien beherrschen oder gar gestalten sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich k\u00f6nnte hier unz\u00e4hlige weitere Beispiele f\u00fcr die seltsame Dramaturgie, die sich auf der digitalen B\u00fchne abspielt, beschreiben. Und einige davon finde ich weitaus beun\u00adruhi\u00adgen\u00adder als das hier heraus gegriffene.<br>Den einzigen Reim, den ich mir bisher darauf machen kann, m\u00f6chte ich versuchsweise als digitales Homo-Faber-Syndrom umschreiben. Damit meine ich, dass wir heutigen Menschen uns vom mit digitaler Technik befeuerten Machbarkeitswahn derart blenden lassen, dass wir unsere Wirklichkeit als menschliche Lebewesen aus den Augen verlieren und daf\u00fcr vielleicht einen hohen Preis entrichten m\u00fcssen.&nbsp;<br>Die Natur hat sicher Zeit genug zu warten, bis aus dem Homo Faber endlich ein Homo Sapiens geworden ist. Allerdings bekommt Homo Sapiens nur eine Chance, wenn der Scherbenhaufen, den Homo Faber hinterlassen wird, nicht allzu gro\u00df ausf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach wie vor verdiene ich mit digitalen Bauarbeiten nicht ungern meine Br\u00f6tchen.<br>Aber ich beneide jene meiner Kollegen, die weise genug waren, sich die St\u00fccke nie anzuschauen die auf digitalen der B\u00fchne gegeben werden. Denn sie schlafen besser.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellenangaben:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1:<\/strong>&nbsp;Nick Bilton:&nbsp;<strong>Steve Jobs was a Low Tech Parent<\/strong>, \u00a9 New York Times, 10.9.14,<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2014\/09\/11\/fashion\/steve-jobs-apple-was-a-low-tech-parent.html\">https:\/\/www.nytimes.com\/2014\/09\/11\/fashion\/steve-jobs-apple-was-a-low-tech-parent.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2:<\/strong>&nbsp;Emily Retter:<strong>Billionaire tech mogul Bill Gates reveals he banned his children from mobile phones until they turned 14, \u00a9&nbsp;<\/strong>UK Mirror, 21.4.2017<br><a href=\"https:\/\/www.mirror.co.uk\/tech\/billionaire-tech-mogul-bill-gates-10265298\">https:\/\/www.mirror.co.uk\/tech\/billionaire-tech-mogul-bill-gates-10265298<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3:&nbsp;<\/strong>Matt Richtel:<strong>A Silicon Valley School That Doesn\u2019t Compute, \u00a9&nbsp;<\/strong>New York Times, 22.10.2011,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2011\/10\/23\/technology\/at-waldorf-school-in-silicon-valley-technology-can-wait.html\">https:\/\/www.nytimes.com\/2011\/10\/23\/technology\/at-waldorf-school-in-silicon-valley-technology-can-wait.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>4:<\/strong>&nbsp;Martin Grunwald:<strong>&nbsp;Homo Hapticus<\/strong>,&nbsp;<strong>\u00a9&nbsp;<\/strong>2017 Droemer Verlag<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\"><em><a href=\"http:\/\/alice-maier.eu\/?attachment_id=90\">Download PDF-Datei<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\n\n\u00a9&nbsp;Alice Maier, Mai 2019\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Natur hat Humor, anders kann ich es nicht sagen. 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